
Rotwein; trocken;
Farbe: Dunkles Rot mit violettem Einstich
Aromen: Beerig, rote und schwarze Beeren, Kirsche, florale Aromen, Vanille, balsamische Note
Geschmack: Vollmundig, frisch, weich, ausgewogen, Karamell, anhaltender Abgang
Herstellung: Verwendung handverlesener Trauben; alkoholische Fermentation bei kontrollierten Temperaturen im Edelstahltank; 12-monatige Barriquereife in neuen und halbneuen Fässern aus französischem Eichenholz, anschließende Flaschenreife; Keine Stabilisation (deshalb kann es in der Flasche zu Sedimentablagerungen kommen)
| Hersteller | Hacienda Ternero, Apdo. de Correos 128, 26200 Haro (La Rioja); Spanien |
| Jahrgang | 2020 |
| Rebsorte | Tempranillo |
| Region | Rioja |
| Ausbau | Crianza |
| Alkohol | 14.5 % vol. |
| Allergene | Enthält Sulfite |
Durchschnittliche Nährwerte je 100 ml
| Energie | 314 kJ / 75.0 kcal |
| Fett | 0.0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0.0 g |
| davon einfach ungesättigte Fettsäuren | 0.0 g |
| davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren | 0.0 g |
| Kohlenhydrate | 0.7 g |
| davon Zucker | 0.2 g |
| Ballaststoffe | 0.0 g |
| Eiweiß | 0.0 g |
| Salz | 0.0 g |

Hacienda El Ternero
der Wein bekommt die Zeit, die er braucht
Mit Hacienda El Ternero verbinden wir vor allem eines: Zeit. Sie ist eine der ganz wenigen Bodegas, die ihren Weinen so viel Zeit schenken, wie sie brauchen. Hier geht es nicht darum, einen Wein möglichst früh auf den Markt zu bringen, wie es bei einer Crianza üblich ist. Ihr bekommt die Weine nicht nur trinkbar, sondern auf ihrem Trinkoptimum.
Das ist einer der Gründe, warum ich mich in Spanien verliebt habe: „Ich persönlich habe keine Lust, mir 24 Flaschen teuren Wein in den Keller zu legen und die ersten Flaschen zu jung zu trinken. Ich bin einfach ein ungeduldiger Mensch.“ – Constantin
Vom Klosterweingut zur Rioja-Enklave
Die Hacienda war ursprünglich ein Klosterweingut. Schon im Mittelalter bauten Mönche hier Wein an, im äußersten Norden der Rioja am Fuß der Montes Obarenes. Nach der Reblaus (Phylloxera) gaben viele den Weinbau auf. Die heutige Inhaberfamilie hat das Gut 2003 renoviert und 2009 mit alten Reben neu gestartet. Umso erstaunlicher, dass wir ihnen die Gran Reserva erst 2018 aus dem Keller locken konnten. Das heißt: Bei uns bekommt ihr noch den ersten Jahrgang der Bodega!